Einreichung von Schutzschriften ab 01.01.2017 nur noch elektronisch möglich

Veröffentlicht am: 16.11.2016

Bereits zum 01.01.2016 wurde mit dem Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichtenas das zentrale, länderübergreifende elektronische Register für Schutzschriften eingeführt. Gem. § 945a ZPO gilt eine Schutzschrift als bei allen ordentlichen Gerichten der Länder eingereicht, sobald sie in das Schutzschriftenregister eingestellt ist. Die Gerichte erhalten Zugriff auf das Register über ein automatisiertes Abrufverfahren.

beA - längere Kartenlaufzeit und Anwendersupport

Veröffentlicht am: 12.10.2016

Erweiterte Erreichbarkeit des beA-Anwendersupports

Der Anwendersupport für das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) ist länger erreichbar. Seit dem 29.09.2016 steht der telefonische Support für Fragen rund um das beA von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr zur Verfügung.

Der Support ist erreichbar unter 030 52 00 09 444 oder bea-servicedesk@atos.net.

beA darf nicht starten

Veröffentlicht am: 29.09.2016

Zum für heute angekündigten Starttermin darf die BRAK das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) den rund 164.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten nicht zur Verfügung stellen. BeA ist zwar betriebsbereit, aber zwei einstweilige Verfügungen des AGH Berlin, die zwei Rechtsanwälte aus Köln und Berlin erwirkt hatten, verhindern die Inbetriebnahme.

Identifizierung für beA-Karten mit Signaturfunktion

Veröffentlicht am: 26.09.2016

Wer eine beA-Karte mit Signaturfunktion ("beA-Karte Signatur") bestellt hat, kann nun bei der Bundesnotarkammer die „Nachladesignatur“ beantragen. Damit kann die zunächst übersandte beA-Karte Basis mit einem qualifizierten elektronischen Zertifikat ausgestattet werden, mit dem qualifizierte elektronische Signaturen erstellt werden können.

Warnung vor Betrugsmasche gegen Anwälte mit gefälschten Schecks

Veröffentlicht am: 01.09.2016

Eine gezielt gegen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte gerichtete Betrugsmasche tauchte in den letzten Wochen auf. Angebliche Darlehensverbindlichkeiten aus den USA oder Kanada, auf die deutsches Recht anwendbar sein soll, sollen beigetrieben werden. Die angeblichen Schuldner übersenden in der Regel rasch einen Scheck zur Begleichung ihrer Verbindlichkeit. Wird die beigetriebene Summe an den Mandanten ausgekehrt, platzt der Scheck, denn Schecks aus den USA oder Kanada können bis zu zwei Jahre lang rückbelastbar sein.

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