Achtung – neue Betrugsmasche

Veröffentlicht am: 03.01.2017

Wir wurden auf eine neue mögliche Betrugsmache hingewiesen:

Ein potentieller Mandant wendet sich an einen Rechtsanwalt und bittet um Unterstützung bei derzeit zwei aktuellen Mandaten. Er sei bundes- und europaweit tätig und suche ortsunabhängig dringend einen guten Anwalt. Er werde auch in Zukunft laufend anwaltliche Unterstützung benötigen. Da er über Email und per Telefon nicht erreichbar sei, bitte er um schriftliche Beantwortung.

Neu: beA-Newsletter

Veröffentlicht am: 21.12.2016

beA ist gestartet! Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) hat inzwischen einen neuen Newsletter gestartet, der Sie wöchentlich mit Informationen rund um das beA  versorgt. Darin finden Sie Informationen zum aktuellen Entwicklungsstand des beA, Vorabinfos zu neuen Entwicklungen sowie Beiträge zu den rechtlichen Rahmenbedingungen des beA. Und: Tipps und Tricks zur praktischen Nutzung des beA.

Einreichung von Schutzschriften ab 01.01.2017 nur noch elektronisch möglich

Veröffentlicht am: 16.11.2016

Bereits zum 01.01.2016 wurde mit dem Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichtenas das zentrale, länderübergreifende elektronische Register für Schutzschriften eingeführt. Gem. § 945a ZPO gilt eine Schutzschrift als bei allen ordentlichen Gerichten der Länder eingereicht, sobald sie in das Schutzschriftenregister eingestellt ist. Die Gerichte erhalten Zugriff auf das Register über ein automatisiertes Abrufverfahren.

beA - längere Kartenlaufzeit und Anwendersupport

Veröffentlicht am: 12.10.2016

Erweiterte Erreichbarkeit des beA-Anwendersupports

Der Anwendersupport für das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) ist länger erreichbar. Seit dem 29.09.2016 steht der telefonische Support für Fragen rund um das beA von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr zur Verfügung.

Der Support ist erreichbar unter 030 52 00 09 444 oder bea-servicedesk@atos.net.

beA darf nicht starten

Veröffentlicht am: 29.09.2016

Zum für heute angekündigten Starttermin darf die BRAK das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) den rund 164.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten nicht zur Verfügung stellen. BeA ist zwar betriebsbereit, aber zwei einstweilige Verfügungen des AGH Berlin, die zwei Rechtsanwälte aus Köln und Berlin erwirkt hatten, verhindern die Inbetriebnahme.

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