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Kammermitteilung WIR 4/2017
  • Was macht eigentlich die Satzungsversammlung?
  • Besuch aus Kirgistan und Tadschikistan
  • Bericht zur JHV

 

Regelmäßige Fortbildung

Wer Fachanwalt werden will oder bereits ist muss sich regelmäßig fortbilden.

Wird der Antrag auf Verleihung der Fachanwaltschaft nicht in dem Kalenderjahr gestellt, in dem der Lehrgang begonnen hat, ist ab diesem Jahr Fortbildung in Art und Umfang von § 15 FAO nachzuweisen. Lehrgangszeiten werden angerechnet. Bitte senden Sie Ihre Fortbildungsnachweise erst mit Antragstellung! Vorher eingehende Nachweise können nicht zugeordnet oder aufbewahrt werden.

Wer eine Fachanwaltsbezeichnung führt, muss kalenderjährlich auf diesem Gebiet wissenschaftlich publizieren oder an anwaltlichen Fortbildungsveranstaltungen hörend oder dozierend teilnehmen. Die hörende Teilnahme setzt eine anwaltsorientierte oder interdisziplinäre Veranstaltung voraus.

Die Gesamtdauer der Fortbildung darf je Fachgebiet 15 Zeitstunden nicht unterschreiten. Bis zu fünf Zeitstunden können im Wege des Selbststudiums absolviert werden, sofern eine Lernerfolgskontrolle erfolgt.

Bei Fortbildungsveranstaltungen, die nicht in Präsenzform durchgeführt werden, muss die Möglichkeit der Interaktion des Referenten mit den Teilnehmern sowie der Teilnehmer untereinander während der Dauer der Fortbildungsveranstaltung sichergestellt sein und der Nachweis der durchgängigen Teilnahme erbracht werden (§ 15 FAO).

Die Erfüllung der Fortbildungspflicht ist der Rechtsanwaltskammer bis zum Ende des Kalenderjahres unaufgefordert nachzuweisen.
 

Bitte helfen Sie uns den Verwaltungsaufwand zu reduzieren:
  • Gerne können Sie uns die Nachweise per Email senden!
  • Übersenden Sie uns die Nachweise bitte nicht doppelt (vorab per Fax oder per Email und per Post)
  • Übersenden Sie alle Nachweis für ein Kalnederjahr gesammelt

Wir benötigen in der Regel keine Originale und können diese nicht zurücksenden. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.