Mehrsprachigkeit im Beruf – Universität Duisburg-Essen bittet um Unterstützung bei Studie

News & Aktuelles

Mehrsprachigkeit im Beruf – Universität Duisburg-Essen bittet um Unterstützung bei Studie

Mehrsprachige Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Mitarbeitende kommunizieren mit Partnern im Ausland, übersetzen zwischen Tür und Angel und beschleunigen die Kommunikation, wo es manchmal hakt: Erstmals untersucht das Forschungsprojekt MAriE der Universität Duisburg-Essen, wie Personen ihre Herkunfts- bzw. Familiensprache im Beruf anwenden. Dazu werden dringend noch Teilnehmende aus dem Bereich „Recht und Wirtschaft“ gesucht.

Wenn Sie diese Fragen mit „Ja“ beantworten können, können Sie an der Umfrage teilnehmen:

  • Sie sind in Deutschland berufstätig?
  • Sie sprechen eine Herkunftssprache (eine Sprache, die Sie zuerst in der Familie gelernt haben, z. B. Türkisch, Polnisch, Russisch, Arabisch, Französisch, etc.)?
  • Sie nutzen diese Sprache im Arbeitskontext (für private Notizen, in der Mittagspause mit Kolleg:innen, im Beratungsgespräch, etc.)?

Die Teilnahme dauert nur etwa 10 Minuten und ist bis Ende März 2026 möglich. Ihre Angaben sind selbstverständlich anonym.

Hier geht es zur Umfrage

Bei Fragen zum Projekt steht Ihnen Helena Weyland von der Universität Duisburg-Essen gerne zur Verfügung: helena.weyland@uni-due.de.

Weitere News

Europarats-Konvention zum Schutz der anwaltlichen Berufsausübung

Deutschland setzt ein starkes Zeichen für den Schutz der Anwaltschaft.

Presseveröffentlichungen zu US Immobilien

Die Presseveröffentlichungen zum Thema Invest in US Immobilien haben bei einigen Kammermitgliedern zu Verunsicherung geführt.